Nach einem speziellen Nachtessen (mitten im Spielkasino erhöht auf einem Podest mit Musikbegleitung eines sehr guten Pianisten) und einem rechhaltigen Frühstücksbuffet, welches keine Wünsche offen liess, gings weiter durch die Everglades zum Miccosukee Indianer Dorf. Wir haben dort eine Führung gebucht, da aber noch keine Saison ist, hatten wir eine Privatführung. Kurz nach uns sind 3 Schulbusse vorgefahren mit 108 Kindern. Hier wird auch noch in der Koch-Hütte auf offenem Feuer gekocht. Ebenso gibt es verschiedene Handwerks-Vorführungen wie Perlenstickerei, Patchwork und Holzschnitzereien. Natürlich fehlen hier nicht die für Touristen obligaten "Alligatoren-Vorführungen".  Wir durften dann auch noch von dem speziellen Brot welches in Öl gebacken wird, kosten.

 

 

Vorher !

 

 

     

      Nachher !

Anschliessend haben wir uns noch für eine Airboat Tour entschieden. Wir waren wieder nur zu zweit und deshalb musste zuerst ein "Kapitän" gesucht werden. Nach 15 Minuten stand der Indianer da. Entweder war er nur hässig oder aber von den abartig lauten Motorengeräuschen bereits taub. Ohne jeglichen Kommentar wurden wir zu einem weiteren kleinen Dorf (welches aber nicht mehr bewohnt ist) gefahren, dort kurz angelegt und dann nochmals 20 Minuten durch die Evelglades gebraust.

 

 

 

Nach diesem Abenteuer alles wieder geradeaus auf die Insel. Am Abend dann Regen, Blitz und Donner und eine stürmische Nacht!