Nachdem wir 2 Nächte in Penmarch verbracht haben, sind wir am 8. Mai bei strömendem Regen Richtung Quiberon gefahren. Eigentlich wollten wir in Carnac noch das grösste Maghalitenfeld mit rund 3000 Menhiren besichtigen. Da es aber so geschüttet hat, haben wir uns entschieden weiterzufahren und sind ca. 600 km bis nach Royan gefahren. Dort war das Wetter besser und es war auch so. ca 15 Grad warm. Auf dem nach ACSI Führer 4**** Campingplatz Clairefontaine (weiss auch nicht woher die die Sterne kriegen, vielleicht fallen die ja vom Himmel) haben wir 1 Nacht verbracht. Die Sanitäranlagen waren oberlausig und das Internet nur an der Reception möglich und wir sind am Morgen früh 7.45 wieder bei Regen losgefahren. Nur noch weg und Richtung Mittelmeer. Nochmals 600 km bei meist starker Bewölkung und Regen sind wir am Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein und sage und schreibe 25 Grad auf dem Camoingplatz La Plage et du Bord du Mer in Valras-Plage angekommen. Direkt am Sandstrand und einige haben bereits im Meer gebadet. Es ist zwar sehr windig, aber wir sind glücklich, in wärmeren und sonnigeren Gefilden zu sein.

Heute morgen bei schönem Wetter und Temperaturen um die 22 Grad sind wir über 1 Stunde am Strand gelaufen. Schöner Strand und sauberes Wasser und im Hintergrund sind noch schneebedeckte Berge zu sehen. Zum Baden war es uns doch noch etwas zu kalt. Am Mittag 2 Koteletts gegrillt und ich habe anschliessend ein "Mittagsschläfchen" gemacht und Wolfgang Qualifying geschaut. Morgen gehts dann weiter nach Stes Maries-de-la-Mer in die Camargue.

Heute morgen nach dem Frühstück Richtung Camargue gefahren. Wir haben uns für den Campingplatz Du Clos du Rhone, welcher direkt am Meer liegt entschieden. Nach dem Mittagessen zum ersten Mal die Fahrräder vom Träger geholt, noch schnell mein hinteres Rad gepumpt und dann zur Tourist Info nach Saintes Marie-de-la-Mer gefahren und uns ein bisschen schlau gemacht. Anschliessend mal kurz 40 km im Nationalpark auf Sandstrassen an Flamingos und schwarzen Camargue-Stieren vorbei bis Arenes und wieder zurück. Auf dem Rückweg hatten wir so starken Gegenwind, dass wir kaum vorwärts kamen.