20. Mai 2015

Gleich nach dem Frühstück los und die 190 km zu dem Nationalpark Plitwicer Seen unter die Räder genommen. Bei schönen Wetter losgefahren und so gegen 13 Uhr auf dem Campingplatz Korana, 7 km vom Eingang 1 entfernt eingecheckt. Einen schönen Platz auf der Wiese in einer Mulde (vom Winde geschützt) uns eingerichtet. Da der Park nur bis 17 Uhr geöffnet hat und man doch 5 - 6 Stunden für die schönste Wanderung benötigt, haben wir beschlossen, morgen den Park zu besuchen. Vom Campingplatz gibt es einen Shuttle der morgens um 9 Uhr hin und abends 17 Uhr zurück fährt. Also dann halt wieder mal Wäsche waschen und Haushalt erledigen.

So würde es bei schönem Wetter aussehen !!!!!

21. Mai 2015

Trotz schlechter Wetterprognosen waren wir doch sehr optimistisch und haben gedacht, so schlimm wird's wohl nicht sein. Es wurde schlimmer!!! Ab Mitternacht ging's los. Nicht geregnet sondern geschüttet. Gleich nach dem Frühstück (9 Grad, gestern 25) das WOMO auf den grossen Parkplatz gefahren. Uff noch mal Glück gehabt. Mit Mühe und einigen Malen vor und zurück haben wird es geschafft. Hin und her überlegt, wollen wir bleiben  (4 Tage Dauerregen laut Prognose) oder wieder Richtung Küste fahren. Also wir haben den Park ja schon vor 3 Jahren gesehen und bei dem Wetter bringt das nichts. Also nichts wie weg über Berge und wunderschöne Landschaften Richtung Fähre um auf die Insel Rab überzusetzen. Wir haben's geschafft und sind nun für 2 - 3 Tage auf dem Camping Padova3, nur 20 Minuten vom Städtchen Rab entfernt. Es ist auch bewölkt aber immerhin 20 Grad warm.

22. Mai 2015

In der Nacht wurden wir vom Wind "BORA" heimgesucht begleitet von Regen. Nachdem wir den ganzen Vormittag im WOMO verbracht haben und uns mit Schweizer  Schoggi  verwöhnt haben, haben wir nach unserem Mittagsschläfchen unseren obligaten Spaziergang gemacht. Es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Also 1 Stunde oder 7'000 Schritte (Wolfgang hat sich einen Schrittzähler aufs Handy geladen)  auf einer Promenade der Küste entlang marschiert. Also man muss schon sagen, egal wo wir bis jetzt in Kroatien waren, alles blitz sauber egal ob Sanitäre Anlagen, Dörfer oder Restaurants und nur freundlichen Leuten begegnet.

23./24. Mai 2015

Bei Sonnenschein laufen wir ins Städtchen Rab, welches auch Stadt der Türme genannt wird. Es hat eine wunderschöne Stadtmauer, diverse Kirchen sowie ein altes Franziskanerkloster. Nach den diversen Besichtigungen in einem Strassencafé den Durst gelöscht die Katze hat ihr Problem anders gelöst :-). Der Rückweg führte uns durch den 16 ha grossen Komrcar-Park. Zum Mittagessen feine Rumpsteak auf den Grill geworfen. Am späteren Nachmittag und auch in der Nacht hat es dann wieder geregnet und wir haben beschlossen am Morgen die Fähre zu nehmen und nach Starigrad auf den Camping Paklenica zu fahren. Die Küstenfahrt war ein Traum, Verkehr gleich Null und Morgen wollen wir dann den Nationalpark besuchen.