29. Dezember

Auf der sehr gut ausgebauten Ruta 5 fahren wir weiter Richtung Norden. Eine bizarre Landschaft mit vielen Kakteen und Sanddünen begleitet uns. Da der Campingplatz in Bahia Inglesa umgebaut wird, stehen wir heute Nacht direkt am Strand. Wir laufen in den kleinen Ort wo wir im Restaurant Shark , welches immer noch sehr weihnachtlich geschmückt ist (sogar der Hund), essen wir feinen Fisch und spazieren anschliessend am sehr langen Sandstrand entlang. Wir treffen auf viele, sehr grosse tote Quallen Igitt igitt.  Morgen fahren wir für 2 Tage in den Nationalpark Pan de Azucar wo wir keine Netzverbindung haben.

 

30. Dezember

Geplant ist heute die Fahrt in den Parque Nacional Pan de Azucar. Beim Briefing erklärt uns Maria, dass evtl. die Strasse durch den Park zum Camping infolge eines Unwetters vom Mai nicht befahren werden kann. Die Reiseleitung fährt um 8.00 morgens los und schaut, ob wir die Piste fahren können.  Ansonsten würde die Reiseleitung ab 12.00 bei der Tankstelle Petrobras in Chanaral stehen und uns neue Koordinaten liefern. Wir sind um 12.00 Uhr vor Ort und warten mal sicherheitshalber 15 Minuten. Danach  fahren wir 18 km auf einer Mineralöl-Salz-Piste bis zum Campingplatz. Der Park erhält seine Bedeutung durch seine relative Artenvielfalt. Über 20 Kakteenarten wachsen hier. Der Mangel an Regen wird durch den Küstennebel ausgeglichen. Wir teilen uns den Strand mit Möwen und Strandläufern. Nach dem Duschen werden mal meine Haarspitzen von Sabine zurechtgestutzt.