4. / 5. April

Der Grenzübertritt ist so was von einfach und da wir schon kurz nach 6 losgefahren sind, kommen wir schon gegen Mittag in Playa del Carmen an. Da die Uhr in Mexico auf Sommerzeit umgestellt wird, sind es wieder 7 Stunden Differenz zu der Heimat. Der Platz beim Paamul Hotel (mit 50 US Dollar der teuerste auf unserer bisherigen Reise) bietet in keinster Weise was er verspricht. Die Duschen sind nicht benutzbar, das versprochene Internet sei nur für Hotelgäste und es gibt sehr wenige Schattenplätze. Wir haben Glück, und stehen unter Palmen nur ein paar Meter vom Strand der Karibik entfernt. Auf unserer Weltkarte werden die Fähnchen immer dichter. Gegen Abend fängt es an zu regnen und Uwe der heute Geburtstag feiert muss seinen Apero unter Regenschirmen servieren. Ich sitze mit einem Schwarztee im WOMO nachdem es mir schon am Nachmittag schlecht war und ich nach einem Fernet gleich zur Toilette rennen musste. Die Nacht ist angenehm kühl und ruhig. Es ist schon interessant, dass Wolfgangs Schwester Ulla und ihr Mann Rainer im Zuge einer Kreuzfahrt von Jamaika zur Insel Cozumel gefahren sind. Diese Insel ist von Playa del Carmen mit blossem Auge zu sehen. Nur schade, dass sie am gleichen Tag nach Havanna weiter geschippert sind und es leider nicht zu einem Treffen kam. Die Welt ist klein!!!!!

Heute geht es wieder besser und Wir fahren mit dem Collectivo Bus 25 km bis in den Ort Playa del Carmen. Es ist ein typischer Urlaubsort am Meer mit vielen Geschäften und Restaurants und alle wollen natürlich etwas verkaufen. Bei Starbucks trinken wir leckeren Capucchino und suchen einen Telcel Shop um einen Internet Chip zu kaufen. Leider ohne Erfolg. Also mit dem Bus in ein Einkaufszentrum und da klappt es dann beim zweiten Geschäft.

6. April

Heute geniessen wir den letzten Tag am Karibikstrand. Das Wasser ist klar und erfrischend und wir werden von einer Echse beobachtet. Was für ein Leben!!!

7. April

Wir verabschieden uns von der Karibikküste und fahren wieder landeinwärts über Valladolid bis zu unserem Übernachtungsplatz beim Hotel Ik Kil wo wir in einer Cenote baden können. Dies ist eine ehemals eingestürzte Höhle. Das Wasser ist sehr erfrischend und ich schwimme eine Runde.