Freitag, 28. November

In der Nacht hat es leicht geregnet und am Morgen stark bewölkt. Unterwegs wurde das Wetter immer besser und als wir in Plettenberg Bay ankamen, schien schon mal die Sonne. Wir sind dann ein bisschen am Strand spaziert und noch zum Beacon Island Hotel hochgelaufen. Hier war es und zu vornehm zum Kaffee trinken und wir sind zurück und haben in der originellen Cafeteria eine Pause eingelegt. Danach ging’s zur Piep Show „Birds of Eden“. Der 2 ha grosse Park beheimatet rund 3‘500 Vögel und 200 verschiedene Arten. Auf verschlungenen Pfaden und Hängebrücken sind wir an wunderschönen Vögeln vorbeigekommen. Diese Tour hat ca. 2 Stunden gedauert. Auf der Weiterfahrt haben wir einen Abstecher zum Nature’s Valley gemacht und uns dort in die Fluten gestürzt. Der indische Ozean hatte ca. 19 Grad, war also bedeutend wärmer als der Atlantik mit ca. 13 Grad. Unser Campingplatz für die nächsten 2 Tage liegt im Tsitsikamma Nationalpark auch wieder direkt am Meer mit felsigen Klippen.

Samstag, 29. November

Da uns die Sonne bereits um 6.00 Uhr geweckt hat, sind wir gleich nach dem Frühstück los. Hinter dem Restaurant startet der Mouth Trail, der zur Mündung der Storm Rivers führt. Auf Holzstegen treppauf, treppab bis zur Hängebrücke, diese schwankend überquert und wieder zurück. Heute wollte ich es nochmals ausprobieren und bin in der kleinen Bucht nochmals ins Meer gehüpft. Ziemlich kalt. Renate hat uns ja vorgestern vor den starken Winden hier an der Küste gewarnt. Gestern Abend und heute bis zum Mittag war es wunderbar windstill. Aber dann ging’s los und das WOMO hat ziemlich gewackelt. Wir wollten dann auch nicht grillieren.