Donnerstag, 16. Oktober

Am Morgen bei stockdickem Nebel Richtung Krügerpark losgefahren. Vorbei an Bananenplantagen wo die Bananen direkt in Plastiksäcke wachsen.  Nach dem Eingang in den Krügerpark nur noch gestaunt. Bereits am ersten Tag so viele Tiere gesehen. Gegen 15.00 Uhr auf dem Campingplatz angekommen und um 16.30 Uhr war eine Sunset Safari gebucht.  Kurz davor ein Gewitter und dann gings los. Nicht mehr Tiere gesehen als am Tag. Im stockdunkeln 5 Minuten angehalten Motor aus, Licht und Scheinwerfer aus und dann einfach den Geräuschen der Parks zugehört und in der Ferne 100te von Blitzen. Gänsehaut pur. Nach 3 Stunden im Restaurant (grosses offenes Zelt) zu Abend gegessen. Plötzlich gings los und es hat angefangen zu schütten und in kürzester Zeit lief das Wasser wie ein Bach durchs Zelt. Katy hat sich gleich auf die Rücklehne des Stuhl’s geflüchtet. Das Servicepersonal alle Barfuss und einfach weiterbedient. Dann mit Taschenlampe zurück ins WOMO und todmüde ins Bett gefallen.

Freitag 17. Oktober

Früh aufgestanden und auf die Pirsch. Eigentlich ist dieser Tag nicht mit Worten zu beschreiben. Es war einfach nur fantastisch. Am Abend dann zusammen mit Liliane, Rosemarie, Paul und Urs gegrillt und einen lustigen Abend verbracht. Bis jetzt sind wir total begeistert von der Tour. Eigentlich fährt man alleine, an diversen Aussichtspunkten trifft man mal den einen oder anderen und am Abend kann man gemütlich zusammensitzen oder auch für sich sein.

Samstag, 18. Oktober

Morgens 5.20 Uhr die Sonne bereits ins WOMO reingeschaut. Tiefblauer Himmel und am Tag bis 33 Grad. Einfach wunderbar. Kaum losgefahren schon einer riesigen Büffelherde begegnet und anschliessend haben einige Elefanten mit Babys die Strasse überquert.  Auf der Brücke vom Olifant River durfte man aussteigen und hatte einen wundervollen Ausblick. Im Aussichtsrestaurant in Olifant, etwas Kleines gegessen und dann zum Campingplatz Letaba gefahren.  Wunderschön mit Swimmingpool. Schnell umgezogen und ein erfrischendes Bad genossen. Noch das Elefantenmuseum besucht wo ein riesiger Schädel der von einem Stosszahn durchbohrt ist. Ein Bulle hat einen anderen Rivalen hinten am Kopf mit seinem Stosszahn durchbohrt. Der Rivale war sofort tot und laut einer Geschichte, kam der Bulle 5 Tage lang noch zu diesem Platz und hat auf seinen Rivalen gepinkelt. Nach dem Briefing im Restauren mega fein gegessen und gelacht bis uns die Bäuche wehtaten. Anschliessend mit Taschenlampen zurück zum WOMO.